Unser beliebtes Domoda-Rezept musste weichen – ja, mit einem weinenden Auge. Der Grund dafür: Unsere Speisen sind jetzt Bio-zertifiziert, worauf wir sehr stolz sind. Und einige Zutaten aus dem alten Rezept (zum Beispiel die Kochbanane und auch die Okras) wurden unseren neuen Ansprüchen nicht mehr gerecht. Stella hat sich aber wieder ins Zeug gelegt und ein neues Erdnuss-Gericht kreiert, das sich sehen lassen kann. Die Erdnuss ist botanisch betrachtet eigentlich gar keine Nuss, sondern zählt zu den Hülsenfrüchten – was wir essen, sind die Samenkerne des Erdnusstrauchs, die sich nach dem Sprießen zum Boden neigen und sich dort eingraben. Daher auch der Name: Erd-Nuss. Wenn du also nicht gerade allergisch bist, dann empfehlen wir: ran an die guten ungesättigten Fettsäuren! In diesem Gericht kommen die Erdnüsse als Mus in Kombination mit der verschiedenen Gemüsesorten: Karotte, eh klar, aber auch Zuckererbsen und Pak Choi zum Einsatz und sollen dir als 1A-Kraft-Quelle dienen. Und dazu gibt’s unseren lustigen Hempy Quinoa, hier wird der an sich schon wertvolle Quinoa noch mit Hanfsamen gemischt, die in der Naturheilkunde der TCM sowohl zur Stärkung der Verdauung gegen Verstopfung als auch zur Schmerzlinderung und auch als Beruhigungsmittel eingesetzt wird.
Zubereitungsempfehlung: Eintopf und Quinoa wie gewohnt gleich im Glas im Wasserbad erwärmen und bisschen ziehen lassen, damit’s auch in der Mitte des Glases schön heiß wird. Wenn du ohnehin ein “Am-Teller-alles-Durcheinander-Mischer” bist, dann kannst du dein Peanut-Stew natürlich auch mit einem Schuss (Kraft)Suppe im Topf wärmen.